Bei unseren therapeutischen Gesprächen ist es mir wichtig, dass eine vertrauensvolle Therapeut-Klient- Beziehung entsteht.

Dies erst schafft die Grundlage für eine lösungsorientierte und transparente Therapie.

Variablen wie Empathie (Verständnis), Echtheit, Vertrauen und Kongruenz (Übereinstimmung) bilden die Grundlage meines therapeutischen Handelns.

Nach eingehender Diagnostik der Problematik, klären wir Behandlungsziele und - ablauf. Wir erarbeiten in der Therapie für Sie hilfreiche und lösungsorientiere Strategien zur Bewältigung Ihrer Probleme.

Dazu ist es häufig sinnvoll, sich die inneren Anteile, die jeder Mensch in sich trägt, näher anzuschauen. Ganz häufig verfallen wir unbewusst in den „Modus des kleinen (verletzten) Kindes“, oder unser „innerer Kritiker“ nimmt Überhand. Wir sind häufig unbewusst verstrickt in sogenannte emotionale Netze, die unser Handeln steuern.

Sogenannte Grundannahmen oder auch Glaubenssätze, die wir im Laufe des Lebens entwickelt haben, können in der Therapie aufgespürt und reflektiert werden.

Wir finden und erarbeiten Übungen, die Sie auch im Alltag gut anwenden können und die Ihnen die nötige Sicherheit und Stabilität bei der Bewältigung Ihrer Probleme bieten. Durch Techniken zur Verbesserung Ihrer Selbstregulationsfähigkeiten können Sie Umgang  mit Ihren Ängsten und Sorgen finden. Dadurch gelangen Sie zu mehr Sicherheit und Selbstzufriedenheit im Alltag.

Negative Grundannahmen (z.B. „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich bin nicht wichtig“)und Schemata entwickeln sich im Laufe eines Lebens durch verschiedene Erfahrungen, die ein Mensch macht und haben Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung.

Positive Erfahrungen, genügend Ressourcen und eine ausreichende Befriedigung von (kindlichen) Grundbedürfnissen tragen dazu bei, dass man sich zu einem selbstbewussten und glücklichen Menschen entwickelt, der in der Lage ist, die Herausforderungen des Lebens zu meistern.

 

 

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